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Monopoly-Spieler stellen Weltrekord auf
200 in Frankfurt dabei
27.08.2008
FRANKFURT/MAIN (dpa) Über einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde können sich seit heute Monopoly-Spieler in der ganzen Welt freuen, darunter 200 Spieler in Frankfurt. An dem Rekord-Erstversuch, bei dem es darum ging, möglichst viele Teilnehmer rund um den Globus zeitgleich das Brettspiel spielen zu lassen, nahmen nach Angaben des Spieleverlags Hasbro mehrere Tausend Menschen in 23 Städten teil.
Einzige deutsche Stadt war Frankfurt am Main, wo die Spieler passend zu einem berüchtigten Feld auf dem Monopoly-Spielbrett im Alten Polizeigewahrsam über Los gingen. Spieler aller Altersgruppen beteiligten sich im Gefängnishof an dem Rekordversuch, bei dem immer je vier „Monopolysten“ eine Stunde lang gemeinsam spielen mussten.
Gültig wurde die Teilnahme am Rekord erst, wenn jeder Spieler ein Mal über Los gegangen war. Unter den aufmerksamen Augen eines im Auftrag des Guinness Verlags anwesenden Juristen und eines Rechtsreferendars konnten sich die Monopoly-Freunde um kurz nach 17.00 Uhr über den geglückten Versuch freuen. Begann die Spielerei in Frankfurt um vier Uhr nachmittags, so mussten die Teilnehmer andernorts sogar frühmorgens oder nachts ans Spielbrett: In Las Vegas etwa startete die Aktion morgens um sieben Uhr Ortszeit, in Brisbane in Australien um Mitternacht. Auch in Toronto, London oder Tokio bewiesen die Menschen ihre Begeisterung für den Brettspielklassiker.
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